Aquarelle

Ölbilder

Prof. Klaus Stoppel
Prof. Klaus Stoppel

Klaus Stoppel

Aquarelle und Ölbilder

Unter diesen Begriffen finden Sie auf dieser Seite Arbeiten des Malers Klaus Stoppel in Hamburg aus dem Zeitraum 2018 bis heute.

Dem Spätimpressionismus verwandt sind besonders die vielen farbenreichen Aquarelle aus der Natur, den Motiven des Gartens und des Waldes, der Landschaft und der See. In ihrer intensiven Ausstrahlung sind die meist farbdichten Bilder, wenn richtig gerahmt, von starker Raumwirkung und benötigen, jedes für sich, freie Hängung.

Aber auch Zerstörung, Schrecken, Vergänglichkeit und Schmerz sind Themen des Malers, wie z. B. in den Ölbildern „Flüchtlingskind“ - „Verwaiste Mutter“- „Harlekin auf seinem Weg“ und „Harlekin ist angekommen“ - „Pierrot mit grünen Augen“ - „Ridi, Bajazzo“.
In den Aquarellen „Zerstört“ – „Halle Oktober 2019“ – „Vergänglich I und II“ – „Wurm frisst Wurm frisst…“ spürt man Trauer und Entsetzen, im absoluten Gegenteil zu den farbenfrohen Blumenbildern, die zahlreich vertreten sind.

Impressionen wie die "Weihnachtsmärkte", "der Jahrmarkt" und der "Circus", der "Bootsverleih" und der "Bootssteg", "Location de bateaux" und als Ölmalerei "Location de bateaux au Lac de Serre-Poncon 1957" sind zu entdecken, die "Holstein" Bilder, die "Heuernten", "Sommernacht", "Relikt", "Vergessen" und "Veteran", genau wie die liebevollen, aber charakterstarken Portraits der Familienangehörigen. Ebenso gehören der "Spätsommer I und II",  "Strandweg am Weizenfeld" und "Schwirrende Hitze"dazu, genau wie die "Bäume im Glutsommer" oder "Spätnachmittags am Meer".

Spätimpressionismus prägt markant  die Aquarelle "Am Weiher" , "Unter der Weide" und "An der alten Weide" , "Abschied des Sommers" und  "Früh morgens am Fluß" sowie die zahlreichen farbintensiven "Herbstspaziergänge". Intensiviert werden diese Herbststimmungen noch einmal in dem großen Ölbild „Indian Summer am Kupferteich „

Surrealismus findet sich in vielen Bildern, stark in dem Bild "Die roten Bäume",  je in einer Aquarell- und einer Ölfassung, in "Blaue Berge in der Provence", in "Die roten Felsen", "Im Moor", in "Der Abschied" als Aquarell  und ”L’heure des adieux” als Ölmalerei, in "Jenseitig", in "Die letzte Fähre" und in den "Vogelmenschen". Besonders fällt hierzu das Ölbild "Eine andere Perspektive" auf.

Von Traurigkeit geprägt ist das surrealistische Triptychon "Pierrot hat ausgelacht - ante mortem", "Pierrot, für immer kaputt - mortem" und "Pierrot's Pietà - post mortem", farbenreich hell, und dennoch dominiert von Tod, Schmerz und Verlust. Ohnmacht wird deutlich in dem Ölgemälde „Hilflose Pietá - Pandemie 2020“ vom November 2020.

Auffällig intensiv sind die Portraits von dem verstorbenen Freund Ernst Schönfelder und die eindringlichen Porträts des Dirigenten Horst Stein, 1928-2008, der den Künstler früh in seiner musikalischen Begabung gefördert hat, gleichfalls das ante mortem entstandene Ölportrait des hochverehrten italienischen Maestros Nello Santi (1931-2020).